Erste Saisonniederlage – ausgerechnet im Derby

Sch****! Nach drei Siegen aus den letzten drei Spielen mit 11:3 Toren erlebte die Thuiner Zweite in der Nachbarschaft einen gehörigen Dämpfer und musste sich gegen die Spielgemeinschaft Messingen-Bramsche mit 0:1 geschlagen geben. Aktuell scheint der Baccumer Weg kein gutes Pflaster für Germanen zu sein.

Kurz und schmerzlos ein paar Sätze zum Spiel: Die Niederlagen war sowohl dumm, als auch unnötig. Eigentlich hatte man das Spiel ganz gut im Griff, lediglich Ballverluste in der Vorwärtsbewegung führten hier und da zu etwas Gefahr in der eigenen Hintermannschaft. Die wenigen guten Möglichkeiten unsererseits blieben jedoch ebenfalls unbenutzt. Das Gegentor in der 34. Spielminute war aus „objektiver“ Thuiner Sicht durchaus kurios: Freistoß aus dem Halbfeld, langer Ball an den Sechzehnmeterraum, Kopfball aufs Tor und Festgehalten vom erneut souveränen Benny Renemann. Der ansonsten ordentliche Schiedsrichter entschied aus weiter Entfernung, dass der Ball die Torlinie überquert hatte und zeigte, zur Verwunderung der Thuiner, auf den Mittelkreis – Tor. Das soll selbstverständlich nicht als alleiniger Grund für die erste Niederlage hinhalten, zumal noch genügend Zeit zu spielen war, um das Tor eigenständig zu korrigieren. Aufgrund mangelnder Durchschlagskraft, gelang es den Germanen jedoch nicht, das Spiel nochmal zu drehen. An dieser Stelle auch ein Kompliment an den Gegner, der insgesamt wenig Chancen zuließ und konsequent zu verteidigen wusste. Deshalb Glückwunsch an den gefiederten Nachbarn zum Derbysieg! Für weitere Nachfragen zum Spiel stehen wir nicht zur Verfügung.

Zu erfreulicheren Dingen: An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Freddys bessere Hälfte, Jessy Koeppner, für bereits drei hervorragend gebackene Kuchen, mit denen sie uns schon für bisherige Auftritte belohnte. Wir hoffen, dass diese Saison noch der ein oder andere Kuchen fällig wird und freuen uns auf dein nächstes Meisterwerk!

Dazu auch ein weiteres Dankeschön an Benny Renemann, der uns in den letzten zwei Spielen als souveräner Rückhalt zur Verfügung stand und dabei (k)einmal hinter sich greifen musste 😉.